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Die Dividendenstrategie (Dividend Low 5 Strategie)

Das Jahr 2010 hat gut angefangen. Ein perfekter Zeitpunkt, um sich mit seiner privaten Altersvorsorge zu beschäftigen! Für diese gibt es diverse Formen und verschiedene Varianten, unter anderem:

1) Eine eigene Immobilien (selbstbewohnt)
2) Lebensversicherungen
3) Regelmäßiges Ansparen in ETFs (Exchange trading fonds) über die Hausbank, z.B. einen DAX-ETF
4) Selbst in Aktien investieren

Nun haben wir in dem Zeitraum von 2000-2003 gesehen, das Aktien fallen können und sogar Indizes extrem stark in den Keller rutschen. Davor kann sich kaum einer wehren. Und das Schlimmste ist, wenn man die Nerven verliert, mit 50% Verlust verkauft und dann sauer auf die Börse ist, weil sie einem “das Geld weggenommen hat“.

Da hilft nur eine Strategie!
Aber wollen Sie jeden Tag am Computer sitzen oder sich dauernd um Aktien kümmern müssen? Nein?
Ich auch nicht! Denn entweder trade ich richtig oder ich investiere. Und bei der Altersvorsorge investiert und tradet man nicht.

Und genau dafür gibt es ein Lösung, die sogenannte Dividendenstrategie oder auch Low-5 genannt.

Die Idee:
Man investiert nicht in den Index selbst, sondern in ausgewählte Aktien.

Das Auswahlverfahren ist äußerst simpel:
Zuerst wird die Dividendenrendite (Dividende*100/Aktienkurs) für alle 30 DAX-Aktien ausgerechnet. Von diesen Aktien kommen die 10 mit der höchsten Dividendenrendite weiter. Aus diesen 10 kommen jetzt nur noch fünf weiter und zwar diejenigen mit dem niedrigsten Kurs.

Die Strategie basiert auf der Überlegung, dass die hohe Dividendenrendite in Verbindung mit dem “optisch” niedrigen Kurs eine höhere Performance erzielen sollte als der Index selbst.

Dazu gibt es noch einen Link zum Thema Dividendenstrategie

Hier werden auch die Aktien genannt, die in 2010 nach dieser Strategie gekauft werden müssen.

Guten Tag

Euer
Onassis

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Wie war das DAX Jahr 2009?

Verehrte Leserinnen und Leser,

das Jahr 2009 neigt sich dem Ende zu - und alle die nicht an den Untergang geglaubt haben sind reich belohnt worden. Der DAX hat seit Jahresanfang 2009 bis heute, dem 29.12.2009 insgesamt um 27,8 Prozent zugelegt. Vom Tiefstand (3.666) in 2009 aus gemessen sogar um knapp 64 Prozent.

Zuerst verfielen alle Anleger dem Herdentrieb und stiegen zum Jahresanfang aus dem DAX aus. Als dann alle die Regel hörten: “Sell in may and go away” waren sie sich sicher, das Aussteigen und Gewinnmitnahmen das Beste sei, was man tun könne. Aber zum Erstaunen aller, stieg der DAX kurz darauf weiter - und weiter - und noch weiter… ;-)

Getrieben durch winzige Zinsen auf Tagesgeldkonten, Festgeld sowie weitere “lahme” Anlagen, wußte das Geld nicht wohin. Also rein in risikobehaftetere Anlagen. Aber da die meisten Deutschen dem Risiko misstrauen, waren sie nicht dabei. Der Großteil der Bewegung des Jahres 2009 wurde durch Fonds und ETFs verursacht. Sicher, das Geld dafür kommt auch wiederum von Privatanleger, aber was wäre gewesen, wenn man einfach direkt in Aktien investiert hätte?

Nicht in Pennystocks, oder irgendwelche kleinen Unternehmen - nein, einfach ein paar gebeutelte Aktien aus dem DAX raussuchen und investieren. Buy and hold - kaufen und liegen lassen. Was sollte denn schon passieren, bei blue chips, wenn sie um 50% oder mehr gefallen sind?

Aber diese Art zu investieren verstanden nur die Fondsmanger, die Großen, die Mutigen - aber leider nicht der Privatanleger. Was wäre so schlimm dran gewesen, mal “nen Tausender” in die Deutsche Bank oder die Commerzbank zu stecken.
BASF geht pleite?? Niemals - also warum nicht investieren und sechs Monate später mal aufs Depot schauen…

Alle die ein wenig Mut besaßen sind nicht mit 27,8% oder gar 64% (vom Tiefstand) wie im DAX belohnt worden, sondern:

Infineon +370%
Deutsche Bank +88%
BASF +63%

Und das sind nur Beispiele von Aktien, von denen ich selbst weiß, wie damals die Panik geschürt worden ist. Und diese Werte beziehen sich auf den Jahrsanfang, müssen also mit den 27,8% vom DAX verglichen werden!

Deutsche Bank, Finanzkrise, bald pleite…
BASF, muss Standort dichtmachen, Tausende müssen entlassen werden…
Infineon, der DAX Wert, welcher unter 1 Euro notierte (akutell 3,88 EUR !!!)

Was haben diese Beispiele gemeinsam?
Bei allen hatte man das Gefühl, das diese Unternehmen sich in Luft auflösen, das sie das Zeitliche segnen würden. Und das Ergebnis? Wie Phönix aus der Asche haben sich diese Werte erholt. Was für ein Wunder ;-)

Jeweils 1.000 Euro in diese drei Unternehmen gesteckt, hätte ein Endvermögen von 8.210 Euro (vor Steuern ergeben). Ein Gewinn von 5.210 Euro - mehr als eine Verdopplung in 12 Monaten.

Was will ich damit sagen?
1) Angst und Panik sind keine guten Ratgeber
2) Geduld zahlt sich an der Börse aus

Und der Ausblick auf 2010?

Dazu müssen wir auf den DAX-Chart blicken:

DAX20092010JE

Obwohl im Jahr 2009 stark steigende Kurse zu verzeichnen sind, ist der Anstieg im Gegensatz zum Jahr 2003 nicht so stark ausgefallen. Das grüne Kästchen markiert den Bereich, bis wohin der DAX hätte steigen müssen, um die selbe Performance wie im Jahr 2003 zu erzeugen.

Deswegen bin ich auf den ersten Blick geneigt zu sagen, das bei 6.000 noch nicht Schluß mit lustig ist. Der DAX wird langsamer steigen, wird auch mehr Korrekturen als in 2009 erleben - aber das die Hausse gestoppt ist, davon ist nichts zu erkennen.

Mein Tipp: Bei Korrekturen nach unten long einsteigen und Geduld mitbringen.

Ich wünsche allen Lesern für das Jahr 2010 nur das Beste, Ruhe und Frieden, stetige Gewinne, eine ruhige Hand beim Traden und alles was man sich wünschen kann!!

Guten Tag

Euer
Onassis

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Thema des Tages im SR Forum: DAX Analyse aus dem SR Forum
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Steuerentlastung für Bürger ab 01.01.2010

Schön, wenn der Staat seine Bürger unterstützt. So können wir uns alle auf das Jahr 2010 freuen, denn dort können Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung absetzt werden. Das Ganze basiert auf dem neuen Bürgerentlastungs-Gesetz.

Galt bislang ein jährlicher Höchstbetrag von 1.500 Euro (Arbeitnehmer und Beamte) bzw. 2.400 Euro (Selbstständige), so wird jetzt sichergestellt, dass Beiträge für eine Basiskranken- und Pflegepflichtversicherung in tatsächlicher Höhe als Sonderausgabe von der Steuer abgezogen werden können. Dieser unbegrenzte Abzug gilt bei der Krankenversicherung nur für Beiträge, die zur Abdeckung einer Grundversorgung im Krankheitsfall dienen. Beitragsanteile, die einen Anspruch auf Krankengeld oder ähnliches begründen, sind nicht abzugsfähig.
Ein in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversicherter Arbeitnehmer kann aus diesen Gründen seine Beiträge grundsätzlich in voller Höhe geltend machen. Besteht allerdings Anspruch auf Krankengeld, so erfolgt eine pauschale Kürzung der Beiträge um 4%.

Beispiel für gesetzlich Versicherte:
Ein lediger Arbeitnehmer hat Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung in Höhe von 2.800 Euro und zur gesetzlichen Pflegeversicherung in Höhe von 400 Euro gezahlt. Aufgrund der Krankenversicherung besteht auch ein Anspruch auf Krankengeld. Zusätzlich zahlt er auch Beiträge zur Arbeitslosenversicherung in Höhe von 800 Euro und zur Haftpflichtversicherung in Höhe von 400 Euro.
Nach dem neuen Gesetz sind die Krankenversicherungsbeiträge um 4% zu kürzen. Somit sind 2.688 Euro ( = 2.800 Euro minus 112 Euro) abziehbar. Daneben können ebenfalls die 400 Euro zur gesetzlichen Pflegeversicherung als Sonderausgaben abgezogen werden.
Insgesamt können so 3.088 Euro als Sonderausgaben von der Steuer abgezogen werden. Die Beiträge zur Arbeitslosen- und Haftpflichtversicherung wirken sich zwar steuerlich nicht mehr aus, dennoch ergibt sich eine deutliche Verbesserung, da nach bisher geltendem Recht nur 1.500 Euro (Höchstgrenze) abgezogen werden konnten.

Guten Tag

Euer
Onassis

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Thema des Tages im SR Forum: Steuern 2008
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Frohe Weihnachten!

Guten Morgen!
Es ist der 24. Dezember 2009 - 01:49 Uhr.

Alle schlafen, nur der Weihnachtsmann ist bereits unterwegs um Milliarden von Kindern zu bescheren.
Große Kulleraugen, erwartungsvolle Blicke, riesiger Jubel wenn genau das im Packet ist, was sie sich gewünscht haben…

Ich wünsche allen SR Leserinnen und Lesern frohe Weihnachten, gesegnete Feiertage, Frieden und Geborgenheit!

Frohe-Weihnachten-2009

Euer
Onassis

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Unsere Krankenkassen - sie bekommen den Hals einfach nicht voll

Was war das damals für ein Aufschrei in Deutschland, als der einheitliche Beitragssatz von 14,9% für die Krankenkassenbeiträge eingeführt wurde. Das bisher übliche Wechseln der Krankenkassen, um eine Kasse mit einem günstigeren Beitragssatz zu erwischen, hatte mit der Einführung des einheitlichen Beitragssatzes ein jähes Ende gefunden. Gut - niemand konnte sich dagegen wehren und so zahlte nun jeder regelmäßig seine 14,9% an die Krankenkassen.

Aber was ist das???
Das Geld reicht auf einmal nicht mehr aus!!!

Und nun kommt der Überflieger, das was an für sich durch den einheitlichen Beitragssatz geregelt sein sollte! Die Krankenkassen wollen ihre Beiträge erhöhen. Aber da der einheitliche Beitragssatz frühestens 2011 erhöht werden darf, wie komme ich als Krankenkasse nun an Geld ran?

Ganz einfach (leider!): Die Krankenkassen dürfen sogenannte Zusatzbeiträge erheben. Ja, davon wußte ich bis heute auch nichts! :-0

Gesetzlich ist ein monatlicher Zusatzbeitrag zwischen 8,00 und 37,50 EUR pro Monat erlaubt. Gleichzeitig darf dieser Betrag aber nicht 1% des beitragspflichtigen Einkommens des Versicherten überschreiten.

Und wie kommt das Geld zur Krankenkasse? Es wird ausnahmsweise nicht über den Arbeitgeber eingezogen, sondern die Versicherten werden direkt eine Rechnung von der Krankenkasse erhalten. Im schlimmsten Fall muss jemand 450 EUR im Jahr bezahlen - möglicherweise sogar im voraus!

Eine Unverschämtheit, besonders denen gegenüber, die gar nichts so oft oder sogar nie krank sind. Aber dafür leben wir ja in einem Sozialstaat. Die Starken und Reichen helfen den Armen und Schwachen. Aber auch die Fleißigen helfen den Faulen ;-)

Besonders schlecht gewirtschaftet hat z.B. die DAK. Die AOK dagegen war sehr gut und hat sogar Überschüsse erwirtschaftet. Kleine BKKs habenm meistens auch geringe Überschüsse, wobei ganz kleine BKKs Verluste eingefahren haben. Zudem sind die Krankenkassen in Ballungszentren wie Berlin oder Hamburg mehr belastet aus Krankenkassen für gering besiedelte Landstriche.

Alles in allem läuft es wieder auf ein hinaus - auf das auf was es jedesmal hinausläuft:
Jeder muss so viel Geld wie möglich verdienen - und das Jahr für Jahr steigern, damit er über die Runden kommt.
Stagnation im Einkommen ist ein Rückfall - und Jobverlust, Faulheit, Scheidung ein Todesurteil für die eigenen Finanzen!

Ich wünsche allen Lesern einen schönen dritten Advent!

3.advent2009

Guten Tag

Euer
Onassis


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SR Trading wünscht allen einen schönen Nikolaustag!

SR Trading und ich selbst natürlich auch wünscht allen einen wunderschönen Nikolaustag!

nikoluas20091206

Onassis

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Go strong long (if you want to make big money)

Die Schlagzeilen aus dem SR Blog am Donnerstag abend:

- Dax stürzt in den letzten 30 Minuten über 50 Punkte ab
- Der laufende short trade konnte zu 100% davon profitieren
- Lt. seasonal Chart steigt der DAX ab jetzt bis zum Jahresende stark an

Hier eine Grafik zum DAX, zurückgeschaut auf den Schnitt der letzten 33 Jahre. Wenn man danach geht, ist der DAX Anfang Dezember immer gefallen und danach bis zum Jahresende heftig gestiegen.

DAXNovember2009

Und genau das passiert im Moment. Wir sind von 5.850 auf 5.720 gefallen und werden morgen oder am Montag möglicherweise die 5.600 sehen. Das entspricht dann datumsmäßig genau dem Tiefstand im Dezember lt. dem seasonal Chart vom DAX.

Die Chancen stehen gut, das die Bären den Bullen in den nächsten Tagen das Zittern beibringen wollen. Sie werden die Kurse runterdrücken und den Bullen versuchen weis zu machen, dass der DAX nun endlich abstürzt. Aber wer dann Mut hat, sich nicht beeinflussen lässt und unbeeindruckt long geht - derjenige wird dicke Moneten machen, versprochen!

Ich wünsche alle, das sie sich zu einem super tollen “Money-Maker” entwickeln und eine zauberhafte Zukunft haben!

Guten Tag

Euer
Onassis


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Dubai Massaker - Massenpsychologie in Reinkultur

Wo merkt man es besser wie an der Börse, wie einfach sich Menschen psychologisch beeinflussen lassen! Vor wenigen Tagen, als es hieß das Dubai einen Zahlungsaufschub wünsche, verlor der DAX an einem Tag mehr als drei Prozent. Am heutigen Dienstag - nachdem sich die Händler am Wochenende gut erholt hatten, schoß der DAX um 2,7 Prozent nach oben.

Ja was denn nun?” - fragt sich der kleine Anleger und reibt sich verwundert die Augen!

Der Kursanstieg wird mit der nachlassenden Sorge um das Dubaiproblem begründet. Zudem sind möglicherweise Händer, welche sich am Freitag/Montag short engagiert haben, gezwungen worden durch die steigenden Kurse ihre short Position einzudecken. Und eine Eindeckung einer bestehenden short-Position kann nur erfolgen, indem man long einkauft und damit die Kurse höher treibt.

Massenpsycholgie und Coolness - zwei Wörter die, wenn man sie richtig versteht und korrekt anwendet, einen zu erheblichen Reichtum bringen können. Da fällt mir auch grade ein Buchtitel ein: “Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin: Warum Bravsein uns nicht weiterbringt

Genau das selbe gilt auch für Trader an der Börse! Ängstliche, vorsichtige, leicht beeinflussbare Menschen kommen auf eine gute Sparbuchrendite. Böse, ungehobelte, rabiate, aufmüpfige, gefühlskalte Trader erhalten die Rendite, welche Ihnen zusteht - nämlich eine exorbitant hohe!

Eine gesunde Portion Egoismus und “Besserwisserei” hilft in dem Kampfgebiet “Börse” beim Überleben!

Ueberleben20091201

Guten Tag

Euer
Onassis


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The blues for traders

Das muss man einfach während dem Traden hören:

Guten Tag

Euer
Onassis


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Ein besonderer Tag!

Hallo SR-Freundinnen und Freunde,

heute war wirklich ein besonderer Tag. Besonders und aufregend dazu!
Der DAX verlor im Maximum 3,55% und schockte damit die deutschen Anleger:

DAX2009112624

Grund für diesen massiven Kursverlust ist eine bzw. mehrere Meldungen, dass das Emirat Dubai um Zahlungsaufschub für zwei Staatskonzerne gebeten hat. Die Anleger fürchten nun, das die Araber ihre Aktienpositionen liquidieren könnten, um an Geld ran zu kommen.

Ein anderer Gedanke ist, das deutsche oder europäische Banken in Dubai bzw. den Vereinigten Arabischen Emiraten investiert sind und nun möglicherweise Verluste dieser Investitionen hinnehmen müssen. Der Gedanke an einen weiteren Auswuchs der Bankenkrise schürt Angst und Schrecken.

Dazu kommt aber noch, dass die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) vier Banken des Landes auf “Creditwatch Negative” gestuft haben. die betroffenen Banken sind: Emirates Bank International PJSC, National Bank of Dubau, Mashreqbank und Dubai Islamic Bank. Die Furcht einer arabischen Finanzkrise flackerte am Donnerstag heftig auf und die Anleger reagierten mehr oder weniger panisch.

Dennoch ist Panik nie ein guter Ratgeber gewesen. Die Welt wird sich weiterdrehen und der DAX wird nicht auf 3.000 fallen!

Langfristige Investoren nutzen niedrige Kurse zum Erhöhen ihrer Positionen, während Trader sich an der hohen Volatilität erfreuen und versuchen sie zu ihren Gunsten auszunutzen.

Im großen ganzen kann ich zum heutigen Tag sagen: Es war ein besonderer Tag!

Guten Tag

Euer
Onassis